Meditative Klangkonzerte an der Bundesakademie

4. meditatives Klangkonzert am 2. Juli 2011

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3. meditatives Klangkonzert am 2. April 2011

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3. meditatives Klangkonzert am  2. April 2011

 

Am Samstag, den 2.4.2011, fand wieder ein Gongkonzert in der HKD-AKADEMIE-SEO® VTS e.V. -Bundesakademie koreanischer Kampfkünste statt. Zwischenzeitlich ist es schon das dritte Konzert dieser  Reihe von Musikveranstaltungen in der Bundesakademie, so dass man schon vom Beginn einer Tradition sprechen kann. Vor der eigentlichen Aufführung erhielt der Akademieleiter Gerhard E. Hermanski vom Beirat und seinen Schülern ein dekoratives Buch als Geburtstagsgeschenk.

Mit der Einladung an die Künstler genau an diesem Tag bereitete er sich und den sehr zahlreich erschienenen Zuhörern zusätzlich ein wunderbares Präsent.

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Das fast einstündige Gongkonzert erwies sich nämlich in vielfacher Hinsicht als etwas ganz Besonderes. Diesmal traten zwei  Künstler gemeinsam auf, die im Zusammenspiel eine ganz ungewöhnliche und so sicher nur selten zu erfahrende  Klangwelt erzeugten: Der Gong-Künstler Martin und  der Didgeridoo-Spieler Jörg. Die Zuhörer und Ohren-Zeugen waren fasziniert, wie sich diese von den Klangkünstlern  meisterlich gespielten Instrumente harmonisch  ergänzten und einen exotischen und meditativen Klangteppich erzeugten. Gerade die Kombination von entspannenden Gongklängen mit den Obertönen des Didgeridoos verströmte eine besondere Energie und Intensität.

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Das Konzert war insofern ein pures Vergnügen für sie Sinne und eine Art „Ganzkörperklangmassage“. Manche Zuhörer gerieten in einen Zustand der Ergriffenheit als dann auch noch als Variante zu den verschiedenen Gongs die „Bell“ gespielt wurde. Dieses Instrument erzeugt fast Harfenähnliche Töne, so dass sich mancher in fernöstlichen Gärten wähnte. Diese stillen und meditativen Momente wechselten sich dann zum Schluss hin ab mit einer Konzertpassage, die besonders stark rhythmisch geprägt waren. Nicht umsonst wird das Didgeridoo teilweise auch im Technobereich benutzt. Die Vielfalt der präsentierten Klangtechniken und verwendeten Instrumente machte das Konzert so zu einem wirklich außergewöhnlichen Ereignis. Es wurde abgerundet mit einer von Großmeister Hermanski durchgeführten Teezeremonie. Dies Mal stellte er einen besonderen Tee vor „Jiaogulan – das Kraut der Unsterblichkeit“. Ein Tee der nicht nur geschmacklich begeistert sondern auch in seiner Wirkungsweise die Teilnehmer faszinierte.

Achja das 4. Meditative Klangkonzert steht auch schon fest.

Samstag den 02 Juli 2011 um 16:00 Uhr.      

2. meditatives Klangkonzert am 12. Juni 2010

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2. Meditatives Klangkonzert in der Bundesakademie koreanische Kampfkünste fand am Samstag dem 12. Juni 2010 statt.

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KlangKiDo, der Weg der Klangenergie ist der Weg uns in Einklang mit unserem Umfeld und unserer Umwelt zu bringen. Durch den Klang wecken wir die Energie des positiven Ki´s. Wir nutzen die Harmonie der Schwingung um den Energiespeicher mit Ruhe, Mut und Gelassenheit aufzufüllen.

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1. meditatives Klangkonzert am 13. März 2010

„In jedem Fall stoßen die Klänge der Gongs etwas an, das den Menschen zu sich bringt, ihn entspannt und zentriert“

Martin A. H. Schultze

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Die Bundesakademie veranstaltete zum ersten Mal ein meditatives Klangkonzert mit Martin A. H. Schultze. Zu Beginn der sehr schnell ausgebuchten Veranstaltung gab Großmeister Gerhard E. Hermanski einige Informationen über die Geschichte und den Hintergrund von Gong-Meditationen. Er tat dies auf der Basis entsprechender eigener Erfahrungen aus Aufenthalten in Korea. Danach erläuterte Martin A.H. Schultze, der auch Reiki-Meister ist,  kurz die Wirkungsweisen eines Gongs auf Seele und Körper. Er regte an, sich mit geschlossenen  Augen ganz den Klangwelten hinzugeben. Man solle nicht darauf achten, wie er als Künstler die Klanginstrumente behandelt, weil man dann die Musik nicht vollständig mit allen Sinnen aufnehme. Diesem Rat folgten alle Zuhörer und Zuhörerinnen. Zu ihnen zählte die ganze Familie einer jungen Akademieschülerin, zahlreiche weitere Schüler/innen und Meister/-innen der Akademie,  und einige pädagogische Lehrkräfte. Sie alle hatten ihr Kommen nicht bereut.

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Martin A.H. Schultze, der als Klangtherapeut arbeitet, erwies sich als virtuoser Meister der mächtigen Gonginstrumente und kleinen Klangschalen. Er spielt die Gongs und anderen Instrumente auf eine gleichermaßen kraftvolle wie feinsinnige Art und Weise und ermöglichte so ein intensives Eintauchen in die Klangwelt des Gongs und der Klangschalen, wie es viele der Zuhörer noch nicht erlebt haben. In dem mehr als 1 stündigen Konzert brauchte er die zum Teil riesigen Gongs mit ihren sehr tiefen Tönen und höchsten Obertönen durchgehend in einer schier unendlichen Klangvielfalt zum Klingen. Sie wurden in verschiedenen Lautstärken und Klangwellen gespielt, gleichsam zum Singen gebracht.

Besonders die sehr intensiven und bewegenden Schwingungen der Gongs waren wie eine Einladung, sich selbst intensiv unter dem Eindruck der Schallwellen zu spüren. Die Zuhörer empfanden den Übungssaal als einzigen Klangraum und gaben sich dem ungewöhnlichen Sound hin. Man konnte sich kaum der urtümlichen Direktheit und Intensität der Musik, die den ganzen Menschen auf einer sehr ursprünglichen Ebene erfasst, entziehen. Schließlich werden die Schwingungen von Gongs und deren Vibrationen nicht nur über die Ohren, sondern auch über die Haut wahrgenommen. Durch das Strömen des Klangs durch den Körper entstand bei vielen das Gefühl einer vollständigen Entspannung, aber auch einer Aufladung mit Energie.

 

In dem meist hektischen und fordernden Alltag war so das Meditative Gong-Konzert in der HKD-AKADEMIE-SEO für alle sehr wohltuend und eine bereichernde (Klang-)Erfahrung. Dies fand auch zahlreichen Niederschlag in den vielen Eintragungen zu der Veranstaltung im Golden Buch der Akademie.

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Abgerundet wurde das faszinierende Konzert durch eine von Großmeister Hermanski durchgeführte Teezeremonie, an der auch der Künstler teilnahm. Im Rahmen der Gespräche nahm Martin  A. H. Schultze gerne die Gelegenheit wahr, viele Fragen über sein Wirken als Klangtherapeut und die Wirkkraft von Gongs zu beantworten.

 

Zusammenfassend kann man feststellen, dass die Premiere des meditativen Gong-Konzerts in der Akademie ein voller Erfolg war. Es kann deshalb nicht überraschen, dass Großmeister Hermanski am Rande der Teezeremonie mit dem Künstler schon über eine weiteres Konzert sprach.

 

 Zum Schluss kann auf sehr weise Worte von Adorno verwiesen werden:

„Man kann Musik nicht verstehen. Die Musik versteht uns“ (Adorno)

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