CLOSE PROTECTION - HAPKIDO

Hapkido als "polizeiförderliche Sportart"

 
Die Polizei von NRW hat in ihrem neuen "Erlass zur Förderung der körperlichen Leistungsfähigkeit von Polizisten durch Sport" Hapkido ausdrücklich als polizeiförderliche Kampfsportart anerkannt (MBl. NRW v. 18.03.2014,S. 1243). Die Polizeibehörden unterstützen deshab ihre Beschäftigten bei der Ausübung dieser Kampfkunst, z.B. über Kooperationen mit entsprechenden Sportvereinen.
Der Kaiserpalast - Einsatzort für südkoreanischen Eliteeinheit

 

 

Selbstverteidigung für Sicherheits- und Elitekräfte

 

Sicherheitskräfte sind besonderen Gefahren ausgesetzt, ob sie Männer oder Frauen sind. Hier ist in besonderem Maße mehr als die physische Verteidigung gefragt, nämlich die psychologisch richtige Vorgehensweise, Teamwork und zusätzliche juristische Kenntnisse.

Gerhard E. Hermanski in Begleitung südkoreanischen Personenschutzes / Eliteeinheit

Das gilt für Polizeibeamte und Justizwachtmeister, im Strafvollzug, im Einsatzbereich der privaten Sicherheit und beim Personenschutz sowie für Eliteeinsatzkräfte.

Gerhard E. Hermanski im Kontakt mit südkoreanischen Eliteeinheiten

Worum geht es?

 

Die Verhältnismäßigkeit muss beim Einschreiten eingehalten werden und das Vorgehen einer gerichtlichen Prüfung standhalten können.

Wie schütze ich mich als Sicherheitskraft?

 

Eigensicherung muss trainiert werden. Auch in scheinbar bereits geklärten Situationen kann ein Überraschungsangriff erfolgen – wie erkenne ich ihn frühzeitig, wie wehre ich ihn ab und stelle die Kontrolle wieder her?

 

Zum Trainingsprogramm gehören spezielle Rollenspiele, die Abwehr von Angriffen mit Hieb- und Stichwaffen, der eigene Einsatz von Hilfsmitteln der körperlichen Gewalt, sanfte Mittel und Festnahmetechniken.

 

"Experten sind sich einig: Die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sind davon besonders betroffen, weil sie die Auswirkungen buchstäblich am eigenen Leib verspüren. Immer wieder werden sie auch bei ganz alltäglichen „Routinekontrollen“ angegriffen, scheinbar harmlose Kontrollen eskalieren plötzlich, rücksichtslose Täter machen ohne Vorwarnung von der Waffe Gebrauch. Die lange Liste von Fällen mit verletzten oder gar getöteten Polizeibeamtinnen oder Polizeibeamten zwingt die Polizei dazu, noch stärker auf die eigene Sicherheit zu achten."


Anrufen

E-Mail

Anfahrt