Weltkulturerbe

Das Koreanische Gericht KImchi ist Weltkulturerbe

In Korea gehört scharf eingelegter Chinakohl (Kimchi) zu den Nationalspeisen. Die gemeinsame Kimchi-Herstellung im Verwandten-und Freundeskreis gehört dabei zu den festen kulinarischen Bräuchen in Korea.  Die traditionelle koreanische Kimchi-Zubereitung (Gimjang-Kultur) ist jetzt zum Weltkulturerbe erklärt worden. Ende 2013 hat die UN-Organisation für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) das Gericht und seine Herstellung in ihre Liste des sogenannten immateriellen Kulturerbes der Menschheit aufgenommen. Laut der UNESCO wird so die Bedeutung und Tradition dieser koreanischen Essgebräuche herausgestellt. Die HKD-AKADEMIE-SEO gratuliert zu dieser Auszeichnung. Korea ist jetzt insgesamt 16 Mal auf der Liste des Weltkulturerbes vertreten. 


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