Trainerin des Jahres 2013

Tanja Knaup als Trainerin ausgezeichnet

Die Leverkusenerin Tanja Knaup ist von der Bundesakademie für koreanische Kampfkünste als Trainerin des Jahres ausgezeichnet worden. Die Sportlerin gehört zu den wichtigen Stützen der Leverkusener Kampfkunst-Akademie.

Foto: Tanja Knaup ist Trainerin des Jahres

Foto: v. l. GM Gerhard E. Hermanski, M Tanja Knaup

Das war eine schöne Überraschung für Tanja Knaup. Die Leverkusenerin wurde von der Bundesakademie für koreanische Kampfkünste als Trainerin des Jahres ausgezeichnet. Mit einem Lächeln im Gesicht nahm die 29-Jährige Ehrenurkunde und Medaille in Empfang. Ausschlaggebend dafür seien ihr weit über dem Durchschnitt liegender, vorbildlicher und ehrenamtlicher Einsatz und ihre besonderen Verdienste um die koreanischen Kampfkünste Hapkido und Hanguldo gewesen, hieß es in der Laudatio.

 

Schon seit 2008 zeigt Knaup nimmermüden Einsatz im Bereich der Hapkido-Ausbildung von Kindern. Neben ihrer Trainertätigkeit ist sie im Beirat für pädagogische Angelegenheiten für Kinder im Grundschulalter aktiv. Im Sommer 2011 hat die 29-Jährige ihre Schwarzgurtprüfung zum 2. Dan Hapkido abgelegt, lediglich ein Jahr später bereits die zum 1. Dan Hanguldo. Im Rahmen des „Bundestrainingslagers koreanischer Kampfkünste 2012“ wurde Knaup in das Hanguldo Nationalteam der „World Hanguldo Federation“ berufen.

 

Die Sportlerin gehört zu den wichtigen Stützen der Leverkusener Kampfkunst-Akademie, die gleichzeitig die „Bundesakademie koreanischer Kampfkünste ist. Tanja Knaup lebt mit ihrem Mann in Leverkusen und betreibt seit ihrem 12. Lebensjahr koreanische Kampfkunst. Sie ist Grundschullehrerin und Konrektorin an einer Leverkusener Grundschule.

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Trainerin des Jahres 2009

Nadja Hermanski geehrt

24-Jährige Leverkusenerin betreibt seit 12 Jahren koreanische Kampfkunst. Die „Hapkido Germany-Federation“ ehrte sie nun bei der Leistungs- und Gürtelprüfung in der Bundesakademie.

Foto: Nadja Hermanski ist Trainerin des Jahres

Foto: v. l. GM Gerhard E. Hermanski, M. Nadja Hermanski, M. Marek Blokesch

Leverkusen - Damit hatte Nadja Hermanski nicht gerechnet. Bei der Leistungs- und Gürtelprüfung in der Bundesakademie für koreanische Kampfkunst nahm die „Hapkido Germany-Federation“ die Ehrung der 24-jährigen Leverkusenerin als Trainerin des Jahres vor. Ausschlaggebend seien ihr vorbildlicher und ehrenamtlicher Einsatz und ihre besonderen Verdienste um die koreanische Kampfkunst Hapkido, hieß es in der Laudatio.

 

Außerdem habe Hermanski seit September 2006 unermüdlichen Einsatz im Bereich der Hapkido-Ausbildung von Kindern - die Jüngsten sind vier Jahre alt - gezeigt. Gleichzeitig wurde ihr der Titel „Bon-Kyo-Ssa“ verliehen.

 

Diese Ehrung wird seit 1994 nur alle vier bis fünf Jahre vorgenommen. Nadja Hermanski lebt mit ihrer Familie in Leverkusen und betreibt seit ihrem 12. Lebensjahr koreanische Kampfkunst. Sie ist staatlich anerkannte Erzieherin und arbeitet im katholischen Kindergarten „St. Franziskus“ in Leverkusen.

 

Vom Sommer 2003 bis zum Sommer 2006 hatte Nadja Hermanski an der Bundesakademie für koreanische Kampfkunst ihre Trainerausbildung erfolgreich abgeschlossen. Ein Jahr später bestand sie als jüngste Hapkido-Meisterin in Deutschland ihre Prüfung zum 2. Dan-Meistergrad. Nadja Hermanski gehört zu den wichtigen Stützen der Leverkusener Hapkido-Akademie. (gmü)

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Trainer des Jahres 2005


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