Verbandstätigkeit muss heute „GROSS“ geschrieben werden.



Die heutigen Anforderungen an einen Verband unterliegen einem ständigen Wandlungsprozess. Vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung in den nationalen und internationalen Kampfkunstorganisationen sind die Qualitätsanforderungen an strukturierter und organisierter Verbandsarbeit gestiegen.

 

War es früher unerheblich, ob ein Verein, eine Schule oder ein Verband organisiert war, so ist heute eine moderne Kampfkunstorganisation mit nationaler und internationaler Struktur erforderlich um eine weltweite Anerkennung der Qualifikationen zu erreichen. Der Markt für qualifizierte Aus- und Weiterbildung in koreanischen Kampfkünsten ist seit Jahren in Bewegung. Verschiedene Organisationen haben versucht Interessen- gemeinschaften zu schaffen und sich als Verein oder Verband zu organisieren.

 

Jedoch fehlt es den meisten Vereinen, Verbänden und Organisation an Strukturen. Leider dienen in vielen Fällen diese Rahmenbedingungen nur den Vorteilen einzelner Personen. Diese Menschen stolpern nicht selten - über kurz oder lang - über ihre Sucht nach Macht gepaart mit Neid und Eifersucht.



Die HKD- Germany Federation und die IHF-Germany sind der Zusammenschluss in einem moderner Dachverband mit angegliederter Bundesakademie als Leistungs- und Trainingszentrum, dessen Ausstattung optimale Trainingsbedingungen und effiziente Methoden mit didaktisch ausgereiften Lernformen bietet. Unsere Qualifizierungs-angebote richten sich an Interessenten koreanischer Kampfkünste.

 

Die verschiedenen Qualifizierungsmodelle reichen von Lehrgängen, Seminaren, Coachings, Trainerqualifikationen sowie Trainerbegleitung über Zertifikatslehrgänge und -trainings sowie Privattrainings und bedarfsorientierte Inhouse-Schulungen.

 

Sollten Sie für Ihren Verein, Verband oder sich selbst über die angebotenen Lehrgänge hinaus einen speziellen Themenwunsch haben, konzipieren wir Ihnen bedarfsgerecht einen eigenen Lehrgang. Sprechen Sie uns an!

 

Ein ständiger Bezug zu alltäglichen Fragen und Problemstellungen wird dadurch gewährleistet. Die unterschiedlich gestalteten Qualifizierungsbausteine ermöglichen den Teilnehmern, sich entsprechend ihrer Bedürfnisse weiterzuentwickeln.

 

Gerhard E. Hermanski

Prinzipal


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